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Zahnarztpraxis - Joachim Hoffmann

Behandlungs-vielfalt

Eine Vielzahl von zahnmedizinischen Maßnahmen steht Ihnen als Patient unserer Praxis zur Verfügung.

 

Umfassende Beratung

Der Erfolg einer Behandlung ist das Ergebnis intensiver Beratung und das Vertrauen, das Sie uns als Patient entgegenbringen. Wir möchten Sie daher bitten, nachzufragen, wenn etwas unklar ist und sich bei offenen Fragen informieren zu lassen. Das betrifft die Behandlungsmethoden ebenso wie entstehende Kosten oder oder die von uns vorgeschlagene zahnmedizinische Versorgung. Gerne unterbreiten wir Ihnen auch alternative Vorschläge und stellen Ihnen entscheidungsfähige Unterlagen zur Verfügung.

 

 

Bei aufwändigeren zahnmedizinischen Maßnahmen ist es manchmal erforderlich, über einen Finanzierungsplan nachzudenken. Scheuen Sie sich bitte nicht, diesen Punkt mit uns zu erörtern, bis wir für Sie eine akzeptable Lösung gefunden haben.

Finanzierung

Ratgeber Zähne

Broschüre Sorglos zum Zahnarzt

 

 

Broschüre "Zähne gut - alles gut"

 

 

 

Füllmaterialien

Glasionomer-Zement – für den Übergang

Bei provisorischen Füllungen und bei Defekten in Milchzähnen kommt Glasionomer-Zement zum Einsatz. Ausgehärtet hat er eine matt-weiße Oberfläche. Vorteil des mineralischen Zements ist es, dass er an den Zahnhartsubstanzen Dentin und Schmelz gut haftet. Zudem kann er kontinuierlich Fluorid freisetzen. So schützt er die Zahnhartsubstanz vor Karies. Nachteil ist die kurze Haltbarkeit.

 

 

Komposite – aber bitte zahnfarben

 

Komposite bestehen aus Kunststoffen und feinen keramischen Bestandteilen. Die sogenannte Adhäsivtechnik ermöglicht eine direkte Verbindung mit der Zahnhartsubstanz in einem Arbeitsschritt. Dabei wird das weiche Komposit mit Kaltlicht aus einer Speziallampe ausgehärtet. Die Technik des Einklebens schont die gesunde Zahnsubstanz. Bei mittleren oder größeren Schäden bringt der Zahnarzt das Komposit mit der Adhäsivtechnik Schicht für Schicht in den Defekt ein.

Komposite sind zahnfarben und fallen somit kaum auf. Zudem hat sich ihre Haltbarkeit in den letzten Jahren deutlich verbessert. Sie beträgt durchschnittlich sechs bis acht Jahre. Daher setzt der Zahnarzt Füllungen aus Komposit sowohl im Bereich der Front- als auch der Seitenzähne ein.

Keramik punktet mit Verträglichkeit

Wer bei Zahnersatz in punkto Ästhetik keine Kompromisse eingehen möchte und Wert auf gute Verträglichkeit legt, ist mit Keramik gut beraten.

Das Wort „Keramik“ kommt vom altgriechischen Begriff „keramos“. Er bedeutet „gebrannte Erde“. Erdmaterialien können bei hohen Temperaturen gebrannt und dadurch gefestigt werden. Die heutigen Dentalkeramiken leiten sich vom erstmals in China hergestellten Porzellan ab. Mit Quarz, Feldspat und Kaolin beinhalten sie dieselben Ausgangsstoffe wie herkömmliches Porzellan – nur in anderen Zusammensetzungen. Eine Vielzahl keramischer Werkstoffe bis hin zu Hightech-Keramiken, die ursprünglich aus der Raumfahrt stammen, steht zur Verfügung.

Brillant wie natürliche Zähne

Im Dentallabor entstehen aus Keramik Einlagefüllungen wie Inlays und Onlays, Teilkronen, Kronen, Vollkronen oder Brücken und Veneers – sogar Aufbauten (sogenannte Suprakonstruktionen) für Implantate sind möglich. Gerade im sichtbaren Bereich der Zähne legen Patienten Wert darauf, dass der Zahnersatz möglichst natürlich aussieht. Der Zahntechniker kann Zahnersatz aus Keramik anfertigen, der ähnlich lichtdurchlässig ist wie ein natürlicher Zahn. Keramik reflektiert auch das einfallende Licht vergleichbar wie natürliche Zähne. Der Zahntechniker passt den Zahnersatz zudem der individuellen Situation an.

Individuelle Situation ist zu beachten

Bei der Entscheidung für einen Zahnersatz aus Keramik hat der Zahnarzt immer die individuelle Situation des Patienten zu beachten. Knirscht oder presst der Patient häufig und/oder stark mit den Zähnen, kann sich dies nachteilig auf die Keramik auswirken. Außerdem ist zu prüfen, ob die vorhandenen Zähne für die anspruchsvolle Präparation – das Vorbereiten z.B. durch Beschleifen - und den notwendigen Platzbedarf für die Keramik geeignet sind. Der Zahnarzt muss Sie immer über die Regelversorgung bei notwendigem Zahnersatz aufklären.

Schwangerschaft

Mythos: Jedes Kind kostet einen Zahn.

Entscheidend ist, dass die Schwangerschaftshormone das Bindegewebe lockern. So auch im Mund. Daher haben Schwangere ein erhöhtes Risiko für Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) und in deren Folge möglicherweise für eine Parodontitis, also einer Entzündung des Zahnhalteapparats. Unbehandelt kann sie zu Zahnverlust führen. Auch veränderte Ernährung in der Schwangerschaft beeinflusst die Mundgesundheit. Entscheidend ist Mundhygiene und regelmäßige Kontrolltermine während der gesamten Schwangerschaft. So können bleibende Schäden oder Zahnverlust vermieden werden.

Heranwachsende

Heranwachsende

Die „Pubertät“ ist von körperlichen und psychischen Veränderungen geprägt. Heranwachsende wollen nun mehr Eigenverantwortung für ihr Leben übernehmen. Auch ihre Gesundheit gehört für sie dazu. Zahnpflege inbegriffen. Hat das Folgen für ihre Mundgesundheit?

Insgesamt ist die Mundgesundheit bei Jugendlichen in Deutschland vorbildlich. Die 12-Jährigen nehmen den zweiten Platz im internationalen Vergleich ein, was kariöse, mit Füllungen versorgte oder fehlende Zähne betrifft. Weniger als ein Zahn ist betroffen. Die Karies ist damit um über 80 Prozent in den letzten 20 Jahren zurückgegangen. „Der Erfolg beruht auf kontinuierlich durchgeführten Präventionsmaßnahmen“, erklärt Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer. „Trotzdem steigt das Risiko für Zahnzwischenraumkaries in dieser Lebensphase.“

 

 

Herausforderungen: Jugendliche und Mundgesundheit

In der Pubertät distanzieren sich Teenager zunehmend von ihren Eltern. Sie schaffen sich eigene Freiräume. Eltern kontrollieren die Zahnpflege weniger oder gar nicht mehr. Die Jugendlichen bestimmen ihre Ernährung stärker selbst. Dabei konsumieren sie oft vermehrt Süßes, Chips oder Softdrinks. Erste Kontakte mit Alkohol oder Zigaretten sind möglich. Anerkennung bei Freunden und in der Clique und der Umgang mit dem anderen Geschlecht sind wesentliche Themen. Zahnpflegemaßnahmen, die sich erst in ferner Zukunft auszahlen, sind für sie daher wenig spannend. „Verschiedene Faktoren beeinflussen das Mundgesundheitsverhalten von Jugendlichen“, so Prof. Oesterreich. „Gute Argumente und die richtige Ansprache sind daher immens wichtig, um sie zu einer verantwortungsvollen Zahnpflege zu motivieren. Aufklärung, die häusliche Pflege und Kontrolltermine beim Zahnarzt besitzen hierbei einen hohen Stellenwert.“

Tschüss Milchzahn: Richtige Zahnpflege

Bei den 12-Jährigen ist der Zahnwechsel meist abgeschlossen. Die Heranwachsenden haben nun ein Erwachsenengebiss. Ihre hinteren Backenzähne, die „Siebener“, sind vorhanden. Doch die insgesamt 28 Zähne des bleibenden Gebisses stehen eng zusammen. Das erfordert eine aufmerksame Pflege von Zähnen, Zahnfleisch und insbesondere der Zahnzwischenräume. Etwa jeder zweite Jugendliche trägt außerdem eine Zahnspange. Besonders für sie ist regelmäßiges Putzen mit Hilfsmitteln wie Zahnseide sowie Zahnzwischenraumbürsten und gezielten Techniken wichtig. Nur so können sie alle Nischen reinigen.

Am Ball bleiben: Regelmäßig zum Zahnarzt gehen

Teenager haben zweimal pro Jahr Anspruch auf eine kostenlose Untersuchung und Prophylaxe beim Zahnarzt. Bei der Individualprophylaxe überprüft der Zahnarzt zunächst den Zahnstatus und untersucht das Zahnfleisch. Er oder eine Prophylaxeassistentin klären die jungen Patienten über zahngesunde Ernährung, richtige Mundhygiene sowie über Krankheitsursachen und ihre Vermeidung auf. Dazu gehören auch die richtige Mundhygienetechnik und das Zeigen von vorhandenen Belägen auf den Zähnen. Zusätzlich fluoridieren Zahnarzt oder Prophylaxeassistentin die Zähne und versiegeln unter Umständen die hinteren Backenzähne. Der Zahnarzt trägt die Termine in das Bonusheft ein und hält somit die regelmäßigen Kontrollen fest. Sollte einmal vielleicht doch Zahnersatz notwendig sein, kann der Patient damit Kosten sparen.

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